Parteivorstand

  • Nicht weiter so

    Zum Bielefelder Parteitag der LINKEN

    Die Idee klang verlockend: Endlich ein Parteitag ohne zeitaufwändige Wahlen zum Parteivorstand, zur Europa-Parlaments-Liste, noch nicht einmal ein Bundestagswahlprogramm musste verabschiedet werden. Ein Parteitag also, auf dem die LINKE ohne Druck ihr politisches Profil und ihre Strategie aktualisieren, ihre Wirkung in die Gesellschaft hinein überprüfen, verbessern und ihre Widersprüche miteinander hätte austragen können ...
  • Kandidatur zum stellvertretenden Parteivorsitzenden

    Liebe Genossinnen und Genossen, gestern habe ich meine Kandidatur zum stellvertretenden Parteivorsitzenden erklärt. Schon vorher hatte ich meine Absicht, wieder für den Parteivorstand zu kandidieren, öffentlich gemacht. Eine Hauptaufgabe des neu zu wählenden Parteivorstandes wird es sein, die gesamte Partei, in Ost und West, gut auf die Bundestagswahlen vorzubereiten ...
  • Harald Werner

    Harald Werner Liebe Genossinnen und Genossen, ich bewerbe mich für den Parteivorstand und verbinde dies mit dem Vorschlag, auch Wolfgang Gehrcke die Stimme zu geben. Nicht weil wir beide stets der gleichen Meinung sind oder der selben Strömung angehören, sondern weil wir zeigen wollen, dass in einer pluralistischen Partei die Gemeinsamkeiten wichtiger sind, als die Unterschiede ...
  • Ich kandidiere

    Ich bewerbe mich für eine Wiederwahl in den Parteivorstand und schlage euch gleichzeitig die Wahl von Harald Werner vor. Ich habe mich im Parteivorstand insbesondere um die internationale Politik der Partei Die LINKE gekümmert, die Internationale Kommission des PV koordiniert und unsere Partei bei vielen Treffen, Beratungen und Konferenzen mit anderen linken Parteien und Bewegungen in Europa, Lateinamerika und dem nahen Osten vertreten ...
  • Danke für euer Vertrauen!

    Ich freue mich über das Ergebnis und danke allen Genossinnen und Genossen für das Vertrauen und die Unterstützung. DIE LINKE ist und bleibt Antikriegspartei. Kein Koalitionsangebot kann uns verführen, diese Position aufzugeben. Die Eigentumsfrage ist wieder eine Grundfrage linker Bewegungen, Demokratie darf eben nicht am Betriebstor aufhören ...