Schlagwort: linke

  • Es gibt Alternativen zur gegenwärtig herrschenden Politik

    „Merkel, Schulz und Seehofer beklatschen die NATO. Für alle drei bleibt es bei steigenden Rüstungsausgaben. DIE LINKE hingegen geht mit einem klaren Nein zur NATO in den Wahlkampf. Ein erster Schritt dazu ist der Austritt aus den militärischen Strukturen der NATO“, erklärt Wolfgang Gehrcke, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den NATO-Gipfel in Brüssel ...
  • Mehr Distanz zu den USA wäre die angemessene Antwort auf die Trumpsche Aufrüstungspolitik

    „Die neue US-amerikanische Administration unter Präsident Trump treibt eine aggressive, Atomwaffen einbeziehende Aufrüstung voran. Der Rüstungsetat wird von Trump und seinen „America first“-Strategen um 54 Milliarden Dollar (das sind 51 Milliarden Euro) anwachsen. Trumps Etat soll Kriege wieder führbar und vor allen Dingen gewinnbar machen“, sagt Wolfgang Gehrcke, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE ...
  • Von der Leyens Kotau vor Trump kostet rund 30 Milliarden Euro jährlich

    Der Rüstungsetat soll auf 64 Milliarden Euro jährlich aufgebläht werden. Damit würde von der Leyens Kotau vor Trump allein rund 30 Milliarden Euro kosten. Die deutsche Waffenindustrie reibt sich die Hände. So viel Bereitschaft, sich das Wohlwollen der USA etwas kosten zu lassen, gab es schon lange nicht mehr“, erklärt Wolfgang Gehrcke ...
  • Starke Politik statt Waffenstärke

    Bei Altkanzler Helmut Kohl galt noch ‚Frieden schaffen mit immer weniger Waffen‘. Jetzt gilt mit Zustimmung des künftigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und des neuen Außenministers Sigmar Gabriel, dass Waffenstärke demonstriert werden muss, um die USA in Europa zu halten. Nein, danke!
  • "Ich war gläubig"

    Wolfgang Gehrcke im Gespräch mit Elisabeth Niejahr und Gero von Randow für "Die Zeit"

    Heute veröffentlicht Die Zeit (Nr. 41 29.09.2016) auf Seite 21 in der Rubrik Geschichte ein Interview mit Wolfgang Gehrcke. Elisabeth Niejahr und Gero von Radow hatten Wolfgang Gehrcke als einzigen bekennenden Kommunisten im Deutschen Bundestag ausfindig gemacht und reizten ihn zu einem langen Gespräch heraus: Über Rechtspopulisten, die Überreste der DDR und die Frage, was es heute heißt, ein Kommunist zu sein.
  • Wolfgang Gehrcke

    Über Einheit und Klarheit, Beliebigkeit und Sektierertum

    Warum ich mich für die Wahl von Dominic Heilig in den Parteivorstand ausgesprochen habe

    Auf dem Parteitag der LINKEN waren viele Genossinnen und Genossen verwundert, dass ich bei den Vorstandswahlen öffentlich die Kandidatur von Dominic Heilig, dem Sprecher des Forums Demokratischer Sozialismus, unterstützt habe. Diese Verwunderung wiederum verwundert mich. In Reden, Diskussionen, Artikeln habe ich immer wieder vertreten, dass man mit der Partei Die Linke inklusive ihrer Bundestagsfraktion sorgsam umgehen sollte. Ich jedenfalls ärgere mich mehrmals am Tag über Partei und Fraktion und träume von besseren, halte sie auch für möglich. Allein: Man kann nur mit dem umgehen, was man hat. Und völlig klar ist auch, so wie die LINKE derzeit agiert, darf sie nicht bleiben.
  • Wolfgang Gehrcke

    Macht uns die Russen nicht zu Feinden

    Eine neue Entspannungspolitik in Europa ist notwendig

    Beitrag zur LINKEN Friedenskonferenz am 18. und 19. März 2016   Deutschland sortiert seinen Platz in der Weltpolitik neu. Das dauert an und ist noch lange nicht abgeschlossen. Klar ist aber, das Prinzip der militärischen Zurückhaltung, was bis 1990 galt, also bis zur deutschen Vereinigung, soll keine Gültigkeit mehr haben ...
  • SPD und Linke: Gemeinsamkeiten in der Außenpolitik Fehlanzeige

    Presseerklärung von Wolfgang Gehrcke zum SPD-Bundesparteitag

    Die außenpolitische Linie der SPD heißt: Deutsche Tornados nach Syrien, deutsche Soldaten bleiben in Afghanistan, Rüstungsexporte werden bedauert, aber nicht verboten und Militär wird nicht reduziert, sondern höchstens europäisiert. Die SPD setzt auf die Bundeswehr als Mittel der Außenpolitik und auf die Stärkung der NATO.
  • Nordbayerischer Kurier

    Linke fordert Abschaffung der Bundeswehr

    In einer Bundestagsdebatte zu Gründung der Bundeswehr vor 60 Jahren hat die Linke eine Abschaffung der Armee gefordert.

    "Für die Sicherheit des Landes brauchen wir keine Bundeswehr", sagte Linken-Fraktionsvize Wolfgang Gehrcke am Donnerstag im Parlament. "Waffen bringen keine Sicherheit." Gehrcke sprach sich dafür aus, den Verteidigungshaushalt zu kürzen und das Geld für die Bewältigung der Flüchtlingskrise auszugeben ...
  • Bericht zur Konferenz "100 Jahre nach Zimmerwald: Linke und die Friedensfrage"

    Diskussionsfreudig – aufklärerisch – ein Anfang

    Offensichtlich traf sie ein Bedürfnis, die Konferenz 100 Jahre nach Zimmerwald: Linke und die Friedensfrage. Imperialismus heute – Differenzen verstehen – Spaltungen überwinden. Am 4. Oktober waren im Berliner Haus der Demokratie gut 120 Friedensaktive zusammengekommen, um sich als Linke, ob in der Partei gleichen Namens oder nicht, zu beraten, wie sie dem Frieden zu seinem Recht verhelfen können ...
  • 100 Jahre nach der Zimmerwalder Konferenz

    Linke und die Friedensfrage

    Niemals in der Weltgeschichte gab es eine dringendere, eine höhere, eine erhabenere Aufgabe, deren Erfüllung unser gemeinsames Werk sein soll. Kein Opfer zu groß, keine Last zu schwer, um dieses Ziel: den Frieden unter den Völkern zu erreichen. Zimmerwalder Manifest von 1915   Imperialismus heute – Differenzen verstehen – Spaltungen überwinden 04 ...
  • Wir verstehen uns …

    Griechischer Finanzminister Yanis Varoufakis bei der Linksfraktion

    „Auf der Grundlage der bestehenden Institutionen und politischen Strategien kann der Euro keinen Bestand haben. Entweder wird es radikale Veränderungen bei den Institutionen der Eurozone geben (radikal im Vergleich zu den Veränderungen, auf die sich die europäischen Politiker heute einlassen), oder die gemeinsame Währung wird zwangsläufig scheitern, was verheerend für ganz Europa wäre ...
  • "Historic Memory – Claim – Vindication"

    "Historische Erinnerung – Forderungen – Wiedergutmachung"

    Den allergrößten Dank richteten die verschiedenen Rednerinnen und Redner an all die mittlerweile hochbetagten Kämpferinnen und Kämpfer, die an diesem Abend noch dabei sein konnten – und an Argyrios Sfountouris, der als damals Vierjähriger das Massaker von Distomo überlebt hatte. Er ist die lebendige Geschichte unseres Landes, sagte der Verteidigungsminister. In einer bewegenden Rede sprach Sfountouris selbst über all die Demütigungen, die Deutschland ihm auch nach Kriegsende zugefügt hat. Noch 1996 schrieb die deutsche Bundesregierung ihm als Antwort auf seine Forderung nach Entschädigung, dass das Massaker von Distomo eine „Maßnahme im Rahmen der Kriegsführung“ gewesen sei, weshalb ihm auch keine Entschädigung zustehe. Am 10. Juni 1944 tötete eine SS-Einheit dort 218 Menschen - unter ihnen Dutzende Kinder, die jünger waren als 14 Jahre.
  • Mit uns kein 'vereinfachtes Verfahren' für Auslandseinsätze

    Das vereinfachte Verfahren bedeutet ja: Es gibt keine Debatte im Plenum, und wenn keine Fraktion widerspricht, läuft das durch. Sie können uns gerne vorwerfen, dass wir zu falschen Schlussfolgerungen kommen. Aber werfen Sie uns nicht vor, dass wir blöd sind.
  • Diese drei Abkommen vertiefen die Spaltung in Europa

    Wir, DIE LINKE, verfolgen nach wie vor das Ziel Michail Gorbatschows von einem Gemeinsamen Haus Europa. Wir glauben und wollen, dass in diesem gemeinsamen Haus jeder seinen Platz findet. Die Einrichtung des anderen muss uns nicht gefallen und auch nicht die Art, wie er die Feten in seinen Räumen feiert ...
  • blockupy im Bundestag – statt Aufklärung Kriminalisierung der Proteste

    Die kurzfristig angesetzte Debatte des Bundestages zu den Frankfurter blockupy-Protesten hatte nur den Sinn, die Demonstrantinnen und Demonstranten zu kriminalisieren, die EZB zu entschuldigen, die LINKE zu diffamieren und für eine Verschärfung der Anti-Demonstrationsgesetze zu werben. Aufklärerischer Gehalt, was die Reden von CDU/CSU und SPD angeht, gleich Null ...
  • Wolfgang Gehrcke

    Aktiver Widerstand gegen Troika ist notwendig

    Erklärung zum Abstimmungsverhalten Griechenland-Hilfe

    Ich verspreche mir von der Annahme dieses Antrages nur eins: dass die neu gewählte griechische Regierung Zeit gewinnt, um in Griechenland selbst die Hoffnung auf soziale Reformen zu bestärken und die griechische Bevölkerung zum aktiven Widerstand gegen die Troika-Politik zu ermuntern. Aktiver Widerstand gegen die Troika ist in ganz Europa notwendig.
  • Jazenjuk auf Kalter-Kriegs-Reise

    "Es gibt keinen Grund, den ukrainischen Regierungschef Jazenjuk in Berlin als Verbündeten und Friedensgaranten zu würdigen. Entsprechende Äußerungen von Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel sind falsch und von Übel", erklärt Wolfgang Gehrcke, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zum Staatsbesuch des ukrainischen Ministerpräsidenten in Berlin ...
  • Sanktionen gegen Russland zurücknehmen

    "Seit langem wäre dies endlich von der SPD ein Schritt in die richtige Richtung, der allerdings nicht ausreicht: Bestehende Sanktionen müssen zurückgenommen werden", sagt Wolfgang Gehrcke, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die Ankündigung des Bundesaußenministers Steinmeier und des SPD-Vorsitzenden Gabriel, weiteren Sanktionen gegen Russland nicht zustimmen zu wollen ...
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