Zwischen Niederlage und Befreiungshoffnung

12.11.2013

Georg Büchner und unsere Zeit

Von David Salomon. Beitrag zur Veranstaltung "'Doch das Reich der Finsternis neigt sich dem Ende' - Georg Büchner zum 200. Geburtstag" am 31. Oktober 2013 in Frankfurt am Main.

Ich wurde gebeten bei dieser nachträglichen Geburtstagsfeier für Georg Büchner vor allem über drei Aspekte zu sprechen: Erstens über die politische Bedeutung des Büchnerschen Werks, zweitens über Büchners Rolle und Stellung in jener Literaturepoche, die man gemeinhin als „Vormärz“ bezeichnet und drittens über Büchner und die Arbeiterbewegung. Ich verstehe diese „Zwischenüberschriften“ dabei nicht nur historisch, sondern werde sie zum Anlass nehmen nach der Aktualität Büchners zu fragen. „Georg Büchner und seine Zeit“ heißt das berühmte Buch, das Hans Mayer in der zweiten Hälfte der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts im Schweizer Exil schrieb. Schon damals ging es nicht allein um die Zeit Büchners: „Die Geschichte des Emigranten und politischen Kämpfers Büchner wurde dem nachgeborenen Emigranten zum ganz persönlichen Anliegen: hier war echteste deutsche Freiheitsbewegung, und alle Hoffnungen und Pläne schienen erlaubt, wenn es galt, eine Verbindung zu finden zwischen der mißglückten Freiheitsbewegung des Hessischen Landboten – und einer notwendigen geistigen und politischen Wende, die in Deutschland und durch Deutsche herbeigeführt werden sollte, um unser Land wieder in die Gemeinschaft der Völker einzugliedern.“(1) Mayers Entwurf war zugleich der Versuch, Büchner selbst vor einer Vereinnahmung durch den deutschen Faschismus zu schützen, der sich anschickte den mit 23 Jahren gestorbenen Revolutionär Büchner, gegen die Revolution selbst in Stellung zu bringen. Heute auf Büchner zurückzukommen, heißt es im Licht unserer Zeit zu tun, einer Zeit, in der sich eine abgeklärte „postrevolutionäre“ Moderne vom Kampf um Emanzipation abgewendet zu haben scheint und bezogen auf Büchner noch immer Legenden kursieren.

I.

In seinem Vorwort zur Erstausgabe seines Buchs kommt Hans Mayer auf sein ursprüngliches Anliegen zu sprechen: „Wir glaubten entdeckt zu haben, daß die beiden großen Dramen Büchners zwei Formen der Revolution gestalteten: die bürgerliche Freiheitsbewegung in Dantons Tod, die soziale Revolution im Woyzek. So einfach und einschichtig aber lagen die Beziehungen durchaus nicht zwischen Georg Büchner und seiner Zeit.“(2) Fragt man nach der politischen Bedeutung von Büchners Werk, so lohnt es zu fragen, wie genau die Beziehungen zu bestimmen sind, die die gesellschaftliche Realität einer bestimmten Epoche und ihre Literatur (als Teil dieser Realität) verbinden. Die Frage so zu stellen, bedeutet über politische Ästhetik zu sprechen, eine Disziplin, deren Aufgaben der Soziologe Herbert Claas folgendermaßen bestimmt: „Die politische Ästhetik vermittelt […] die künstlerische Tätigkeit mit ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen insgesamt und reflektiert deren Anwesenheit in der inneren Organisation der Kunstwerke.“(3) Der politischen Bedeutung eines künstlerischen Werks auf die Spur zu kommen, heißt somit nicht schlechthin nur zu fragen, welche politischen Haltungen der Künstler einnahm, sondern vor allem zu untersuchen, welche historischen, sozialen, politischen Probleme bei der Lektüre des Werks kenntlich werden. Kunst wird in dieser Perspektive nicht darauf reduziert, Werbung für eine bestimmte politische Tendenz zu sein. Zugleich aber wird das Ästhetische nicht vom Politischen, der Dichter nicht vom Politiker abgespalten – ein nicht nur unter Büchnerinterpreten beliebter Sport. Vielmehr gilt es die Kunst als Kunst gerade dadurch ernst zu nehmen, dass die in ihr aufgeworfenen politischen Probleme ernst genommen werden.

Es ist diese Herangehensweise, die auch Hans Mayer im Kopf hat, wenn er – von der Vielgestaltigkeit und Heterogenität der Büchnerschen Texte (darunter die Dramen Dantons Tod, Leonce und Lena und Woyzeck, die Novelle Lenz, das Pamphlet Der Hessische Landbote und die Dissertation über Schädelnerven) ausgehend – feststellt: „Auf die Frage der Einheit kommt alles an. Sie vom Politischen her zu stellen heißt nicht etwa, Dichterisches und Denkerisches fremder Gesetzlichkeit zu unterjochen; es geht nicht darum die Dichtungen als ‚Tendenzdichtungen‘ zu interpretieren, was sie im geläufigen Wortsinne wahrhaftig nicht sind. […] Hier wird nach den Grundlagen der politischen Konzeption Büchners gefragt […]. Man denkt nicht losgelöst von der Zeit und den in ihr gestellten Fragen.“(4) Die Form des Kunstwerks, die Sprache der Figuren, die Gegenstände, an denen sich Spannung, Trauer und Spaß manifestieren, kurz: auch die im engeren Sinn ästhetischen Gestaltungsmittel sind nicht von den Zeitfragen zu lösen, auf die sie reagieren, die sie in den Griff zu bekommen versuchen und deren Bearbeitung die vornehmste Aufgabe aller Kunst ist. Ganz in diesem Sinn lässt sich die Frage nach der politischen Bedeutung des Büchnerschen Werks übersetzen in die Frage nach der Zeit, in der sie entstand. Dies freilich führt zurück zu jener (von ihm selbst als zu schlicht betrachteten These) Mayers, wonach Büchner in Dantons Tod die Bürgerliche, im Woyzeck hingegen die soziale Revolution gestaltet habe.

II.

Erst kürzlich arbeitete Frank Deppe in einem Aufsatz über den Hessischen Landboten heraus, dass Büchners kurze Lebenszeit in eine Periode zwischen den genannten Revolutionsmodellen fiel: „Im Zentrum dieser ganzen Epoche – bis 1848 – stand demnach der Übergang von der politischen zur sozialen Revolution, wobei in denjenigen Ländern, in denen die politische Revolution, d.h. der Sturz des Ancien Régimes, noch längst nicht vollzogen war, die zentralen Themen – Demokratisierung/Volkssouveränität, Sozialreformen, nationale Einheit und Unabhängigkeit – mit der Betonung der ‚sozialen Frage‘ Verbindungen eingingen. Dennoch: In der Vorgeschichte von 1848 vollzog sich die Auflösung jener Bündniskonstellation des ‚Dritten Standes‘, die die liberale Bourgeoisie und die plebejisch-proletarischen Massen zusammen gehalten hatte. Die frühsozialistischen Theorien und Praxis-Ansätze reflektierten diese Erosion (und schließlich Konfrontation). Inzwischen waren auch die Bedeutung der sozioökonomischen Revolution, die Durchsetzung der kapitalistischen Produktionsweise und die Herausbildung der ihr eigenen Klassenstruktur (ungleichzeitig, aber in Anfängen auch in Frankreich und Deutschland), nicht länger zu übersehen.“(5) Der Begriff „Vormärz“, mit dem Literaturhistoriker diese Zeit zu klassifizieren gewohnt sind, ist bekanntlich ein retrospektiver Begriff, ein Begriff der – wie auch der eines Frühsozialismus, in dessen Kontext Frank Deppe den Landboten zurecht deutet – seine Sinnhaftigkeit von einem späteren Wissen her erhält. Die zeitgenössische Perspektive hingegen ist notwendig mit Blindheit geschlagen. Wie der von Walter Benjamin ausgedeutete „Angelus novus“ des Malers Klee, sieht sie die Trümmer, die die Vergangenheit auftürmt und kann auf die Zukunft bestenfalls hoffen(6) . Der winzige Geschichtsausschnitt, den Georg Büchner erleben konnte, ist geprägt von einem Oszillieren zwischen extremen Polen: Die „große Revolution der Franzosen“ gehörte noch zum unmittelbaren Erbe, gewissermaßen zum zeitgenössischen Erfahrungsschatz, während die Verwerfungen und Versprechen der Industriellen Revolution in England bereits sichtbar wurden. Das großherzögliche Hessen freilich gehörte, wie die meisten deutschen Fürstentümer, noch einer gestrigen Welt an, in der die bürgerliche Revolution noch ausstand, während bereits die soziale Frage als brennende Frage der Zeit auf den Plan trat. Revolutionsverarbeitung und Revolutionshoffnung gehörten untrennbar zusammen, auch als ein gesellschaftlicher Lernprozess, der ein künftiges Scheitern befreiender Erhebungen unwahrscheinlicher machen sollte. Der Frankfurter Wachensturm von 1833, die Gründung und Zerschlagung der „Gesellschaft der Menschenrechte“, die unerbittliche Verfolgung der Autoren des Hessischen Landboten, die Büchner ins Exil und seinen Mentor und Mitautor Weidig in den Kerker brachte, waren lokale Episoden, denen die Französische Julirevolution von 1830 vorausgegangen war – eine Revolution, die letztlich doch wieder einen (Bürger)König ins Amt gebracht hatte. Immerhin war hier bereits der Ruf nach einer „sozialen Republik“ aufgekommen, den die nachfolgenden Erhebungen von 1848 und schließlich 1871 aufnehmen und radikalisieren sollte.

Der Begriff des Vormärz – wie Hans Mayer hervorhebt ein Gegenbegriff zu dem des „Biedermeier“(7) – ist (wie dieser) freilich ein sehr deutscher Begriff. Auch in der Schwierigkeit einen Namen für die literarische Epoche zu finden, der neben Büchner Autoren wie Heine, Herwegh, Freilgrath, Weerth, Börne und Büchners Freund Gutzkow angehören – spiegelt auf seine Weise das Leben in einer Zeit zwischen den Revolutionen, in der sich allmählich ein sozialer Realismus aus der europäischen Literatur der Romantik herauszuschälen beginnt. In Frankreich, dem Mutterland der Revolution, macht man es sich weniger schwer: Hier eignet dem Begriff der Romantik nichts gestriges, rückwärtsgewandtes. Hier bezeichnet er nicht das weltabgewandte Suchen nach der „blauen Blume“: Delacroixs Bild „Die Freiheit führt das Volk an“, das auch Frank Deppe erwähnt(8), ist nicht umsonst das Bild einer französischen Romantik, die sich von der aufgeklärten Malerei etwa eines David dadurch unterscheidet, dass sie – beinahe ein materialistisches Moment – der klassizistischen Strenge römischer Tugenden entsagt und der Revolution das pralle und farbige Leben zurückgewinnt, sie selbst ins Sinnliche erhebt. So betrachtet ist der deutsche Vormärz fraglos „romantisch“ – freilich in einem ganz anderen Sinn, als es der Literaturwissenschaftlicher Gundolf (Mayers Antipode in der Büchnerdeutung) vor Augen hatte, als er das politische Material Büchners zum Zufallsgegenstand eines großen künstlerischen Genies erklärte(9).

III.

Die politische und künstlerische Bedeutung Büchners freilich erschließt sich insbesondere vor dem Hintergrund einer zwischen Niederlage und Befreiungshoffnung, zwischen Robespierre und Blanqui oszillierenden Zeit(10). Denn sosehr Büchner mit dem Hessischen Landboten selbst politischer Akteur in ihren Kämpfen ist, so sehr ist er zugleich (insbesondere in seinen Dramen, aber auch im Lenz) der Analytiker ihrer Widersprüche. Die eingangs zitierte und von Hans Mayer selbst verworfene These, bürgerliche und soziale Revolution ließen sich eindeutig dem Danton und dem Woyzeck zuordnen, scheitert nicht etwa daran, dass Mayers Intuition hier in die Irre führte: Bürgerliche und soziale Revolution scheinen vielmehr in beiden Dramen verschränkt, wobei in beiden Dramen die aus den offenbar werdenden Unzulänglichkeiten einer bloß bürgerlich oder liberal konzipierten Befreiung resultierende Forderung nach sozialer Emanzipation noch keine politische Gestalt gefunden hat. Man denke nur an die Straßenszene aus Dantons Tod, in der Büchner ohne jede Illusion, doch auch ohne jede Denunziation, den Blutdurst der Unterklassen zeichnet, jenen „rohen Kommunismus“, (Marx), an dem Robespierre, der – allen Legenden zum Trotz der eigentliche tragische Held dieses Dramas ist – nicht minder scheitert als an der feist-fatalistischen Korrumpiertheit Dantons. Und im Woyzeck? Ein Stück der sozialen Revolution ist dieses Fragment gebliebene Drama sicherlich kaum zu nennen. Vielmehr zeichnet es schonungslos die Anatomie der Armen, jener Armen vielleicht mit, die den Hessischen Landboten statt ihn zum Anlass zum Aufstand zu nehmen, aus Furcht zur Polizei trugen. Woyzeck ist kein Held. In ihm, der militärischem Befehl untersteht und zugleich aus Elend die Menschenversuche des Doktors über sich ergehen lassen muss, die ihn zum Erbsenessen und zum Verzicht zu urinieren nötigen, und dem – als wäre dies alles nicht genug – der Herr Tambourmajor die Frau abspenstig macht ist vielmehr alles konzentriert, was Abhängigkeit, Pauperisierung und Elend bedeuten. Die Gewalt, die sich in Woyzeck anstaut, richtet sich bekanntlich nicht gegen seine Peiniger. Ihr Opfer wird die Frau, Marie – jenes Wesen, das noch unter Woyzeck selbst steht. Nicht ein Stück der Revolution, ein Stück der ausbleibenden Revolution ist Woyzeck – darin vergleichbar Brechts Mutter Courage, in der ebenfalls ein ausgebliebener Lernprozess dargestellt wird.

Im Zusammenhang mit Büchners schonungsloser Analyse der nicht stattfindenden, der scheiternden Befreiung wird spätestens seit Karl Viëtor immer wieder jener Brief an Büchners Braut zitiert, der als „Fatalismus“-Brief Berühmtheit erlangte und der Passagenweise Eingang in Repliken Dantons gefunden hat: „Ich studierte die Geschichte der Revolution. Ich fühlte mich wie zernichtet unter dem gräßlichen Fatalismus der Geschichte. Ich finde in der Menschennatur eine entsetzliche Gleichheit, in den menschlichen Verhältnissen eine unabwendbare Gewalt, Allen und keinem verliehen. Der Einzelne nur Schaum auf der Welle, die Größe ein bloßer Zufall, die Herrschaft des Genies ein Puppenspiel, ein lächerliches Ringen gegen ein ehernes Gesetz, es zu erkennen das Höchste, es zu beherrschen unmöglich. Es fällt mir nicht mehr ein, vor den Paradegäulen und Eckstehern der Geschichte mich zu bücken. Ich gewöhnte mein Auge an Blut. Aber ich bin kein Guillotinenmesser.“(11) Von diesem Brief ging die Legende aus, Büchner selbst sei zum „Fatalisten“ geworden, der die Vergeblichkeit allen Politisierens eingesehen habe. Diese Büchnerlegende, die ein schmatzendes Bildungsbürgertum im Einklang mit den eigenen Ressentiments bis heute widerkäut – vermochte auch der Hinweis darauf nicht zu erschüttern, dass der Brief im gleichen Jahr geschrieben wurde, in dem Büchner mit Weidig und anderen zu Politisieren begann. Zu genehm war die Deutung, gab sie doch Gelegenheit – nun ganz im Gegensatz zur von den gleichen Leuten immer wieder betonten Vorstellung einer „reinen“ also apolitischen Kunst – aus Büchner schließlich doch noch einen Tendenzautor (nämlich gegen die Revolution) zu machen. Es bedarf keiner ausgefeilten Analyse zu zeigen, dass diese „Lesart“ nicht nur an Büchner, sondern an jeder Form politischer Ästhetik überhaupt vorbei gehen muss. Der Standpunkt von dem aus, die im Brief aufgeworfenen Fragen zum Problem werden, kann nur der Standpunkt des Revolutionärs sein, der angesichts der Geschichte der Revolutionen zu verzweifeln beginnt, weil er sie als seine eigene Geschichte, ihr Problem als das unabgegoltene Erbe der eigenen Zeit begreift.

Wenn Büchner uns somit beinahe als Zeitgenosse erscheinen mag, so nicht zuletzt, weil wir mit dem Problem des Scheiterns selbst vertraut sind. Die Revolutionsgeschichte des 19. und 20. Jahrhundert muss auch uns Heutigen, die wir nicht bereit sind, ihren Erfahrungsschatz zur Gruselgeschichte aus ferner Zeit zu historisieren und die wir festzuhalten versuchen am mit ihr verbundenen Befreiungsversprechen, als unabgegolten erscheinen. Zugleich hat der neoliberale Kapitalismus, mit dem wir uns konfrontiert sehen, die Arbeiterklasse und ihre Bewegung erodieren lassen. Ist Woyzeck uns heutigen – angesichts einer zunehmenden Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen – nicht abermals vertraut?

Es soll freilich dahingestellt bleiben, ob spätere Chronisten auch die Übergangszeit, in der wir leben (und die im Unterschied zur Zeit Büchners kaum als revolutionäre Epoche empfunden werden kann) dereinst negativ, von einem uns noch nicht bekannten Ereignis her bestimmen werden. Soviel kann jedoch gesagt werden: Die Klarheit und Schärfe, mit der Büchner das Unentschiedene jener Vormärz genannten Epoche in seiner Literatur gestaltete, kann noch immer als Maßstab für alle gelten, die die Verarbeitung des Vergangenen mit dem Kampf um die Zukunft zu verbinden suchen.

(1) Hans Mayer, Georg Büchner und seine Zeit, Frankfurt/Main 1972, S. 7f.

(2) Ebd., S. 8)

(3) Herbert Claas, Die politische Ästhetik Bertolt Brechts – Vom Baal zum Caesar, Frankfurt/Main 1977, S. 10

(4) Hans Mayer, a.a.O. 1972, S. 22f.

(5) Frank Deppe, Frühsozialistische Themen im „Hessischen Landboten“ von Georg Büchner; in: Z. Zeitschrift Marxistische Erneuerung Nr. 95, September 2013, 129-138, hier S. 135

(6) Walter Benjamin, Über den Begriff der Geschichte; in: ders.: Gesammelte Schriften Bd. I.2, S. 691-702, hier S. 697f.

(7) Mayer, a.a.O., S. 11

(8) Deppe, a.a.O., S. S. 135

(9) Hierzu Mayer, a.a.O., S. 21

(10) Zur Bedeutung Blanquis für den Frühsozialismus Deppe, a.a.O., S. 136. Vgl. auch ders.: Verschwörung, Aufstand und Revolution – Blanqui und das Problem der sozialen Revolution, Frankfurt/Main 1970

(11) Georg Büchner, Werke und Briefe, Münchner Ausgabe, München 1988, S. 288