Pressestimmen

  • Wolfgang Gehrcke

    Leserbrief zum Artikel "Tausende demonstrierten für den Frieden"

    an den Chefredakteur Tom Strohschneider zum Artikel von Peter Nowak im ND vom 10.10.2016

    Lieber Tom Strohschneider, der Artikel „Tausende demonstrierten für den Frieden“ gestern von Peter Nowak hat bei mir Erstaunen nicht über die politische Meinung des Autors, den ich gar nicht kenne, sondern über den Stil des Neuen Deutschland hervorgerufen. Ich will Dir das nicht verhehlen und Dich auf einige Punkte aufmerksam machen. Schon allein die Unterzeile „Großdemo der Kriegsgegner in Berlin war nicht frei von inhaltlichen Kontroversen“ verwundert mich. Hast Du, lieber Tom Strohschneider, schon einmal eine Großdemo erlebt, die frei von inhaltlichen Kontroversen gewesen wäre? Ich jedenfalls nicht.
  • Sebastian Carlens (junge Welt)

    Dabeisein ist alles

    Deutschland will Krieg führen, auch ohne Mandat der UNO: Luftwaffe und Bundesmarine nehmen Syrien ins Visier

    Wird auf der Welt scharf geschossen, gilt in Deutschland das olympische Motto: Dabeisein ist alles. Auch im kriegszerrütteten Syrien mag sich die BRD nicht mehr aus dem direkten Kampfgeschehen heraushalten: Formal als »Unterstützung Frankreichs« deklariert, soll die Bundeswehr mit Tornado-Kampfflugzeugen den Krieg »gegen den Terror vorantreiben«, sagte der verteidigungspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Henning Otte (CDU), am Donnerstag ...
  • Claudia Wangerin (junge Welt)

    Mehr bewaffnete Berater

    Bundeswehr-Truppen in Afghanistan werden aufgestockt. Linksfraktion warnt vor Verwicklung in Kriegsverbrechen. Wehrbeauftragter will mehr Ausrüstung

    Die große Koalition aus Union und SPD schickt wieder mehr Soldaten an den Hindukusch. Die Obergrenze für das Mandat soll nach Angaben von Sicherheitspolitikern von derzeit 850 auf 980 Soldaten erhöht werden. »Der Mandatsentwurf befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung«, zitierte die dpaam Donnerstag einen Sprecher des Verteidigungsministeriums ...
  • Nordbayerischer Kurier

    Linke fordert Abschaffung der Bundeswehr

    In einer Bundestagsdebatte zu Gründung der Bundeswehr vor 60 Jahren hat die Linke eine Abschaffung der Armee gefordert.

    "Für die Sicherheit des Landes brauchen wir keine Bundeswehr", sagte Linken-Fraktionsvize Wolfgang Gehrcke am Donnerstag im Parlament. "Waffen bringen keine Sicherheit." Gehrcke sprach sich dafür aus, den Verteidigungshaushalt zu kürzen und das Geld für die Bewältigung der Flüchtlingskrise auszugeben ...
  • Zeit-Online

    Linke fordert Abschaffung der Bundeswehr

    In einer Bundestagsdebatte zu Gründung der Bundeswehr vor 60 Jahren hat die Linke eine Abschaffung der Armee gefordert. "Für die Sicherheit des Landes brauchen wir keine Bundeswehr", sagte Linken-Fraktionsvize Wolfgang Gehrcke am Donnerstag im Parlament. "Waffen bringen keine Sicherheit." Gehrcke sprach sich dafür aus, den Verteidigungshaushalt zu kürzen und das Geld für die Bewältigung der Flüchtlingskrise auszugeben ...
  • Deutschlandfunk

    Linke fordern Abschaffung der Armee

    Der Bundestag debattiert über die Ausrichtung der deutschen Sicherheitspolitik

    Anlass ist die Gründung der Bundeswehr heute vor 60 Jahren. Der CDU-Verteidigungspolitiker Otte sagte, die Armee sei ein Garant für die Sicherheit der Bundesrepublik. Zugleich plädierte er für eine ausreichende finanzielle Ausstattung. Die Sicherheit des Landes habe ihren Preis. Diesen müsse man bereit sein zu zahlen ...