• Unterstützung, Kommentare, Kritik

    zum Aufruf: EMPÖRT EUCH!

    Am 14.Dezember soll im Berliner kommunalen Kino Babylon der Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik an den Journalisten und Medienmacher Ken Jebsen vergeben werden. Hier nun die Reaktionen zu unserem Aufruf für dieses Ereignis.

  • BITTE HELFT, ZENSUR ZURÜCKZUWEISEN

    EMPÖRT EUCH!

    Am 14.Dezember soll im Berliner kommunalen Kino Babylon der Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik an den Journalisten und Medienmacher Ken Jebsen vergeben werden. Ob es bei dem Ort bleibt, ist derzeit unsicher, denn Kultursenator Klaus Lederer (DIE LINKE) übt Druck aus. Er schrieb am 13. November auf Twitter: Der Preisträger sei „durch offen abgründigen Israelhass, die Verbreitung typisch antisemitischer Denkmuster und kruder Verschwörungstheorien in Erscheinung getreten ... Ich bin entsetzt, dass ein Kulturort in Berlin diesem Jahrmarkt der Verschwörungsgläubigen und Aluhüte eine Bühne bietet. Vom Geschäftsführer des Kinos Babylon würde ich mir angesichts dessen die Courage wünschen, zu sagen: Als Plattform für diesen Wahnsinn stehen wir nicht zur Verfügung.“ Finanziell von der Kulturbehörde abhängig, hat sich das Babylon vorerst dem Druck von oben gebeugt. Dieser Druck hat einen Namen: ZENSUR!

  • Von der Geißel drohender Kriege befreien ...

    Die Toten von Stalingrad finden keine Ruhe. Die Erde ist immer noch übersät von sterblichen Überresten ums Leben gekommener Soldaten. Erst kürzlich wurde bei Bauarbeiten wieder ein Massengrab mit über Tausend von ihnen gefunden. Vielleicht ist es so, denke ich, dass die Toten von Stalingrad erst dann Ruhe finden, wenn die Lebenden sich von der Geißel drohender Kriege befreit haben ...

  • Auf den Spuren solidarischer Hilfe

    Nach zwei Jahren wieder im Kinderkrankenhaus Gorlowka

    Zwei Jahre nach der großartigen Hilfsaktion für das Kinderkrankenhaus in Gorlowka in der Ostukraine wollten eine kleine Gruppe Aktivisten* und wir noch einmal den Ort aufsuchen, an den wir vor zwei Jahren unter erheblichen logistischen Schwierigkeiten Medikamente und medizinische Ausrüstung gebracht hatten für über 140.000 €.